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1 8 . 1 2 . 2 0 1 1 - T R A I N I N G S L A G E R A B S C H L U S SSchon ist die Trainingswoche wieder zu Ende. Alle sind gut nach Hause gekommen. Am Freitag fuhren wir nochmals fünf 4er-Fahrten. Ich merkte dabei, dass die Woche dem Ende entgegen geht und wir keine Pause machten. Es wurde immer schwieriger die Konzentration für einen perfekten Lauf aufzubringen. So schafften wir trotzdem noch fünf sichere Läufe ins Ziel. Mit den Start- und Laufzeiten konnten wir zufrieden sein. Am Abend schlossen wir die Trainingswoche noch mit einem Besuch des Innsbrucker Christkindlmarkt ab. |
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1 5 . 1 2 . 2 0 1 1 - T R A I N I N G S L A G E R I G L S 4 . T A GAm Dienstag und Mittwoch sind Fabian und ich noch 2er gefahren. Trotz Nackenschmerzen jeweils nach dem Aufstehen konnten wir einigermassen gute Fahrten absolvieren. Zu allem Übel kam noch eine Verhärtung in der Wade dazu. Somit liess am Dienstag vom Arzt auch noch meine Wade untersuchen. Am Mittwoch starteten wir am morgen deshalb auf Sparflamme. Am Nachmittag ging es mit der Wade wieder besser und wir konnten noch eine gute 2er Startzeit erreichen sowie eine gute Laufzeit erreichen. |
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1 2 . 1 2 . 2 0 1 1 - T R A I N I N G S L A G E R I G L S 1 . T A GGestern sind wir in Igls angekommen. Nachdem die Schlitten bereitgestellt wurden, gings bereits zum Nachtessen im Isserwirt. Nach einer katastrophalen Nacht wachte Mike mit höllischen Nackenschmerzen auf. An Bobfahren war nicht zu denken. Also ab nach Innsbruck zum Doktor. Spritze gabs keine dafür eine Muskelverentspannungstherapie und Medis. Zurück in Igls fühlte sich der Nacken einigermassen ok an und Fabian und ich beschlossen noch einige Fahrten zu absolvieren. Am Ende gabs drei Fahrten. Die Startzeiten wie auch die Fahrten wurden immer besser. So jetzt hoffen wir auf eine bessere und erholsame Nacht. |
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1 9 . 1 1 . 2 0 1 1 - A U S S I C H T N E U E S A I S O NAuch dieses Jahr werde ich wieder eine Trainingswoche in Igls absolvieren. Das Endziel dieses Jahr ist wieder der Senioren-Europapokal in Igls anfangs März. Das Team steht. In der Woche vom 12. Dezember werde ich zusammen mit Fäbel zuerst einige 2er Fahrten absolvieren. Am Mittwoch Abend wird Cyrill Utiger und Cyrill Arnet nach Igls reisen, damit am Donnerstag 15. Dezember die Premiere stattfinden wird: |
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1 7 . 1 1 . 2 0 1 0 - T R A I N I N G S L A G E R I G L SNach meinen Sommer Events im Ausdauerbereich stand letzte Woche wieder einmal die Kernkompetenz des Swisscanadian Bobteam auf dem Programm. Vom Dienstag Nachmittag bis und mit Samstag Nachmittag absolvierte ich mit Philippe Moser und Cyrill Utiger 22 Trainingsfahrten auf dem Bobrun in Igls. Wir waren dieses Jahr eine sehr kleine Gruppe. Neben mir, nahmen noch Claude Jaggi (SF Bobmoderator) sowie Martin Suter (CH Nachwuchstalent) an den Trainings teil. An der Bahn stand wie immer Marcel Rohner und dessen Vater "Joker"-Willi an der Videokamera. Es wurde nun also täglich an der optimalen und schnellen Linie gefeilt. Natürlich wurde auch in jedem Lauf am Start alles gebeben, da auch da eine ewige Rangliste besteht. Mit beiden Anschiebern wurde zufridenstellende Startzeiten aufgestellt. Leider verletzte Cyrill am Oberschenkel. Meine persönliche Bestzeit konnte ich auf 53.84s runterschrauben. Während der Woche fand auch noch eine FIBT-Bobschule sowie eine internationale Jugend-Trainingswoche statt. Im 2012 werden die Jungend Olympischen Spiele in Innsbruck ausgetragen. Es war auch ein Team aus Calgary in Igls. Am Samstag morgen ergab sich somit die Möglichkeit wieder ein "real" Swisscanadian Bobteam zu bilden. Ich absolvierte noch eine Fahrt zusammen mit Alan Morasch (VP von Alberta Bobsleigh). Das fühlte sich wieder sehr gut an. Ja nu, die Woche war sehr schnell vorbei und somit auch meine diesjährige Bobsaison. Leider kann ich im 2011 aus terminlichen Gründen nicht am Senioren Europapokal teilnehmen. |
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1 6 . 8 . 2 0 1 0 - I R O N M A N 7 0 . 3 C A L G A R Y A B C A N A D AAm 1. August 2010 war es soweit. Nach über 9 Monaten mehr oder weniger intensivem Training nahmen Barbi und ich am Halb-Ironman in unseren zweiten Heimat Calgary teil. Ziel des ganzen Projektes war es ja einige Pfunde zu verlieren, die zwar beim Bobfahren hilfreich sind, ansonsten aber ja nicht unbedingt notwendig. Wir flogen also guten Mutes am 23. Juli nach Calgary. In den ersten Tagen erfolgten noch drei Trainings in den drei Disziplinen. Zum Auftakt fuhren wir zum Ghost Lake (ca. 45 Min ausserhalb von Calgary). Der Schock sass tief. Das Wasser war sehr kalt. Ich schätze so um die 15 bis 16 Grad. Nach dem Lauftraining schmerzte mein rechtes Knie wieder einmal. Also folgten für mich noch einige Ruhetage. Barbi absolvierte noch ein lockeres Footing. Am Samstag brachten wir dann unsere Velos zum Start. Dass alle Pro's Höllenmaschinen fahren ist ja eigentlich klar. Aber da standen Velo's herum, unglaublich. Am Sonntag mussten wir um 4 Uhr morgens aus den Federn. Zu dieser Zeit regnete es noch heftig. Am Start angekommen hatte der Regen wenigsten aufgehört bei ca. 14 Grad. Um 7 Uhr stürzten wir Newbies uns ins kalte Nass. Aufgrund des Adrenalinschubes fühlte es sich dieses Mal nicht so kalt an. Nach 41 Minuten stieg Barbi aus dem Wasser. Ich benötigte eine Minute länger. In der Wechselzone nahmen wir es gemütlich und stürzten uns in trockene Kleider. Auf gings nun auf die 94km nach Calgary. Nach ca. 10km hatte ich zu Barbi aufgeschlossen. Da wir beide unser eigenes Tempo fuhren trennten sich die Wege auch schnell wieder. Mir lief es super und ich konnte ca. 200 AthletenInnen überholen. Ich fühle mich gut und bei den Anstiegen kam kein Gefühl von blauen Beinen auf. Barbi fuhr ihr Tempo durch. Auf den letzten Kilometern hatte ich plötzlich Magenkrämpfe. Ich vertrage das Gemisch aus Isotonischen Getränken und Gel glaube ich nicht so gut. Nach etwas über 3 Stunden erreichte ich die zweite Wechselzone. Kurz Schuhe wechseln, Pinkelpause und weiter gings. Kaum auf der Laufstrecke fühlten sich meine Beine nicht mehr so toll an. Ich versuchte trotzdem regelmässig, wenn auch langsam die Laufstrecke zu meistern. Nach ca. 8km klopfte mir Barbi auf die Schultern und zog weiter. Bis zur Hälfte der Laufstrecke mogelte ich mich durch. Nachher war im fast am Ende meiner Kräfte mein Rhytmus war nur noch so lange wie möglich joggen, dann wieder einige Minuten marschieren, joggen, marschieren, etc. Nach ca. 15km kamen noch Wadenkrämpfe beim joggen dazu. Nichts desto trotz kämpfte ich bis zum Ziel durch. Nach 6:37.47 konnte ich mich einen Ironman nennen. Zumindest einen "Halben". Barbi konnte sich bereits 16 Minuten vor mir als "Ironwoman" bezeichnen. Im Ziel wurden wir auch von Ryan und Nikki, Wendel und Kate (Danke Wendel fürs an den Start fahren) und Chanelle, Matthew und Lauren gebührend empfangen. Es war ein riesen Erlebnis. Die Zuschauer und Helfer an der Strecke waren super und unterstützten alle Athleten mit viel Enthusiasmus. Wer weiss, vielleicht nehmen wir wieder einmal an einem Halb-Ironman teil. Es handelt sich dabei wirklich auch um eine lange aber machbare Strecke. |
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2 0 . 6 . 2 0 1 0 - B I E N N A T H L O NGestern Samstag nahm ich am Biennathlon als Single-Athlet teil. Das heisst: 15km Bladen, 1.5km Schwimmen (gestern nur 1km aufgrund der kalten Wassertemperatur), 22km Biken und 12km Laufen. Nach 4:40 erreichte ich als 119. Single das Ziel. Das Bladen ging ganz gut. Ich musste einfach feststellen, dass meine Blades für einen solchen Anlass einfach zu alt sind. Ich brauchte viel mehr Kraft als die meisten meiner Mitstreiter. Beim Schwimmen kriegte ich fasst keine Luft. Da ich noch nie mit einem so hohen Puls ins Wasser musste. Doch nach einigen Minuten beruhigte sich das wieder. Nach einem grossen Schluck Bielersee musste ich nochmals eine kleine Pause im Wasser vornehmen. Die Bikestrecke war wirklich schön aber auch hart. Die Verhältnisse waren aufgrund der vielen Regenschauer ziemlich tief. Bei der langen Abfahrt hatte ich noch einen Sturz. Ich kam zu schnell auf eine Kurve und schon lag ich auf der Kuhweide. Glücklicherweise nur ein paar Schürfungen. Zum Schluss ging es noch auf die 12km lange Laufstrecke. Ich konnte mein Tempo (was nicht gerade schnell ist) laufen. Die letzten beiden km waren dann aber noch ziemlich hart. Wie bereits erwähnt erreichte ich dann nach 4 Stunden 40 Minuten total geschafft das Ziel. Ich bin mit dem ganzen Wettkampf ganz zufrieden. |
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8 . 3 . 2 0 1 0 - S E N I O R E N E U R O P A P O K A LAm Samstag 6. März 2010 fand in Igls/Innsbruck der 30. Bob-Europacup der Senioren statt. Dabei nahmen diverse ehemalige Bobcracks wie Bernhard Germeshausen, Walter Delle-Kart, Harald Czudaj, Marcel Rohner und Mathias Benesch teil. Das Swisscanadian Bobteam startete in der Besetzung Michael Hutter und Daniel Koller. Dani absolvierte am Freitag bei tollen Bedingungen seine ersten Bobfahrten. Materialmässig waren wir mit einem Raich-Schlitten top ausgerüstet. Bereits in den Trainingsfahrten konnten wir in der Bahn die Startdefizite teilweise wettmachen. Am Renntag waren die Wetterverhältnisse leider nicht mehr so toll. Es schneite während dem ganzen Rennen. Aufgrund der rutschigen Startbahn stiegen wir im ersten Rennlauf zu früh in den Bob, was unsere Startzeiten massiv verschlechterte. In der Bahn konnten wir jedoch Platz um Platz aufholen. Somit lagen wir nach dem ersten Lauf auf dem 21. Rang. Im zweiten Lauf konnten wir die Startzeit um 0.20 Sekunden steigern und zeigten in der Bahn wieder einen sehr guten Lauf. Da jedoch einige Teams im ersten Lauf noch schlechtere Bedingungen hatten, konnten wir uns rangmässig nicht verbessern. Somit resultierte der 21. Rang von 38 gestarteten Teams. Mit diesem Resultat können wir sehr zufrieden sein, erzielten wir doch jeweils nur die 26. und 27. Startzeit. Die Siegerehrung wurde vom ehemaligen Bobfahrer (6 Olympiateilnahmen) Fürst Albert von Monaco vorgenommen. Dies war für uns ein Riesenerlebnis. Bei einem gemütlichen Nachtessen und Beisammensein wurde der tolle Anlass abgeschlossen. Es wird sogar gemunkelt, dass der Fürst nächstes Jahr am Rennen selbst teilnehmen wird. Wir werden sicher wieder dabei sein. Einige Eindrücke findet man unter der Rubrik Fotos. |
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4 . 2 . 2 0 1 0 - S E N I O R E N E U R O P A C U PAm 6. März 2010 findet in Igls/Innsbruck der jährliche Senioren Bobeuropacup statt. In diesem Jahr werde ich zum ersten Mal daran teilnehmen. Das Problem stellte sich für mich einen ü35 Bremser zu finden. Ich werde zusammen mit Dani Koller am Rennen teilnehmen. Für Dani werden es die ersten Bobfahrten werden. |
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9 . 1 2 . 2 0 0 9 - T R A I N I N G S I G L S Z U M Z W E I T E Nvom 29.11. bis 2.12. weilte ich zum zweiten Teil meiner Trainingstage in Igls. Zusammen mit Fabian Müller nahm ich am Trainingslager von der Bobevents GmbH teil. Wir waren wiederum eine gute Truppe im Römerhof. Die Bobteams Suter, Rohr und Läderäch sowie Hans Kohler und der Bobschüler Wolfgang mit Bremser Ynse. Am Montag morgen regnete es in Strömen, was uns veranlasste nur 2 Trainingsläufe zu absolvieren. Nachmittags folgten dann drei weitere bei leichtem Regen. Die Fahrten und Startzeiten wurden von Fahrt zu Fahrt besser und schneller. Aufgrund des in Schneefall übergehenden Niederschlags mussten wir am Dienstag morgen über 2 Stunden auf unsere Trainingseinheit warten. Ich weiss jetzt, wie sich die Skifahrer fühlen, wenn sie auf bessere Sicht warten. Am Dienstag Nachmittag herrschten dafür perfekte Bedingungen. Fäbel und ich konnten die Startzeit noch auf 5.64 steigern. Die beste Laufzeit betrug 54.52s was eine persönliche Bestzeit bedeutet. Cello's Kufen waren wirklich der Hammer. Leider war nach zwei Tagen der ganze Plausch wieder vorbei und wir mussten uns zur Arbeit begeben. Fazit der zwei Tage: Die Alten konnten mit den Jungen aufstrebenden Teams noch mithalten. Wir freuen uns bereits auf nächste Jahr. |
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2 0 . 1 1 . 2 0 0 9 - T R A I N I N G I G L SVom 11. bis 13. November absolvierte ich im Rahmen der MasterBobtage der Bobevents GmbH von Marcel Rohner meine ersten Trainingsfahrten in Igls. Am Donnerstag und Freitag fuhr ich je 5 Trainingsfahrten mit Migi Küng, einem alten LA-Kollegen. Wir brachten 10 guten Fahrten den Eiskanal hinunter. Am Freitag absolvierte ich noch 3 Fahrten mit Philipp Moser, einem Mitarbeiter der Bellevue Group. Philipp fuhr zum ersten Mal Bob und "metzgete" sich sehr gut. Es gefiel ihm auch so gut, dass er in der CH-Woche vom 30. November mit Martin Suter nochmals nach Igls kommt. Diverse Impressionen sind in der Rubrik "Fotos" ersichtlich. Ein spezieller Dank gehört auch Marcel Rohner, der wie immer mit viel Enthusiasmus die Trainings und das Coaching leitete. |
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6 . 1 2 . 2 0 0 8 - T R A I N I N G S L A G E R I G L SAm letzten Sonntag fuhren Valentin und ich guten Mutes nach Igls/Innsbruck. In der Nacht auf Montag machte mir mein Magen ein erstes Mal Probleme. Am Montag Morgen fühlte ich mich ziemlich schwach und musste bereits mehrmals aufs WC. Trotzdem absolvierte ich zwei Fahrten bei Schneebedeckter Bahn. Doch bereits beim Videostudium zurück im Hotel fühlte ich mich noch schlimmer und liess das Mittagessen und Nachmittagstraining aus. Ich bewegte mich den ganzen Nachmittag zwischen WC und Bett. In der Nacht auf Dienstag musste ich zusätzlich noch Erbrechen, was auch Valentin nicht immer schlafen liess. Am Dienstag Morgen begab ich mich direkt zum Arzt in Igls, welcher eine Magen-/Darmgrippe diagnoszierte und mir direkt eine Infusion verpasste. Zudem erhielt ich noch tolle Brausetabletten, welche den Durchfall stoppen sollten. Zurück im Hotel begab ich mich wieder ins Bett anstatt auf die Bobbahn. Bis am Abend ging es aber wieder ein wenig besser, da ich zumindest in Ruhe (ohne WC-Stopps) schlafen konnte. Valentin fuhr am Dienstag Nachmittag noch mit Marco und Martin und wurde schon zum richtigen Bobfahrer. Den Sturz überlebte er verletzungslos. Am Mittwoch nahm ich dann endlich wieder am Training teil und konnte mit Valentin eine gute 5.66s starten. Nach dem Mittag verabschiedete sich Valentin. Der geplante Ruhe-Nachmittag kam nun natürlich zur falschen Zeit, da ich ja bereits fast zwei Tage zum Ruhen gezwungen war. Als Gegenleistung für Valentins Bremserdienste absolvierte ich am Mittwoch-Nachmittag mit Martin zwei Läufe und erzielte eine persönlich Bestzeit in Igls von 54.62. Ab dem Donnerstag stiess Cyrill zum Team und wir absolvierten noch einige Läufe. Trotzt Marathontraining (oder gar keinem Training) konnten wir unsere Startbestzeit aus dem 2006 mit 5.68s egalisieren, was auf unseren unglaublichen Willen zurückzuführen war. Zum Ausklang fuhr ich am Freitag noch mit Marco (Cello's Masseur) und Cello einige Fahrten. |
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2 5 . 1 1 . 2 0 0 8 - B A L D I S T E S S O W E I T . . .Nur noch 5 mal schlafen bis es ab geht nach Igls. Lange ist es her seit ich das letzte Mal auf dem Eis war. Die Vorfreude ist gross. Trotz neuem Job kann ich es mir bisher einrichten die ganze Woche in Igls zu bleiben (keep your fingers crossed!!!). Bis und mit Mittwoch wird Valentin Henggeler als Bremser dabei sein. Am Mittwoch Abend stösst Cyrill zum Team. Valentin wird seine Bobtaufe erleben, nachdem ja im Vorjahr sein "grosser" kleiner Bruder zum wirklichen Bobfahrer gestürzt wurde. Valentin ist ein hoffnungsvoller Hürdenläufer vom LK Zug. Mit Cyrill werde ich dann am Donnerstag um den Grossen Preis der Stadt Frauenfeld fahren. Nach dem Gewinn musste er ja vor zwei Jahren am Tag danach ganz schön untendurch. Da Simi Beeler nächste Woche ja Europa-Cup fahren kann, weiss ich nicht wie das Teilnehmerfeld aussehen wird. Mal schauen. So jetzt alles nur noch Koffer packen und ab gehts am Sonntag. |
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2 1 . 1 0 . 2 0 0 8 - U P D A T E O K T O B E ROktober ist immer auch Herbstferienzeit. Nachdem ich mich anfangs Oktober beim Anschstosstraining leicht am Oberschenkel verletzt habe, kamen mir die Herbstferien gerade richtig. Wir besuchten in der verletzungsbedingten freien Zeit Freunde in New York. Eine gigantische Stadt mit vielen Sportmöglichkeiten. So besuchten wir das erste NHL-Spiel von Mark Streit im Tenue der Islanders, ein JETS (NFL) Spiel sowie ein Vorbereitungsspiel der NY Knicks (NBA). Mein Oberschenkel konnte sich ein wenig erholen ist aber noch nicht wieder einsatzfähig. |
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1 1 . 9 . 2 0 0 8 - A N S T O S S T R A I N I N GNachdem ich an den Anstossclubmeisterschaften einen schönen Muskelkater eingefahren habe, besuchte ich die letzten zwei Mittwochs das Anstosstraining des Bobclub Frauenfeld in Sihlbrugg. Auf der Anstossbahn im Risi-Gelände trainierte ich die Anstosstechnik. Wir absolvierten Starts mit dem Einer-, Zweier- und Viererbob. |
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2 5 . 8 . 2 0 0 8 - I N F E R N O T R I A T H L O NAm letzten Samstag fuhren Barbi und ich ins Berner Oberland um unseren Kollegen Reto Marti am Inferno Triathlon anzufeuern. Es war unglaublich, was für eine Leistung diese Athleten vollbringen. 3.1 km Schwimmen, 80 km Rennradfahren mit 2'145 Höhenmetern, 30 km Mountainbike mit 1'180 Höhenmetern und zum Schluss noch 25km Berglauf mit 2'175 Höhenmetern. Dies alles bei teilweise sehr kalten Temperaturen. Wir feuerten Reto an diversen Orten lautstark an. Zu guter Letzt auf dem Schilthorn bei etwa 0 Grad und Schneefall. Chapeau vor allen Finishern. Das sind wirklich "Iron men". |
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2 1 . 8 . 2 0 0 8 - C L U B A N S T O S S M E I S T E R S C H A F T E NAm 20.8.2008 fanden in Frauenfeld die Clubmeisterschaften im Bobanschieben statt. Es konnte in diversen Kategorien gestartet werden. Ich startete mit diversen Partnern in der Kategorie Senioren. Zusammen mit Cello Rohner erreichten wir eine Zeit von 3.77s was zum Kategoriensieg reichte. Mit Guido Baltensberger reichte es zu 3.88s und mit SBSV-Präsident Peter Schmid zu 4.04s. Tagesbestzeit erreichte Cello Rohner zusammen mit Martin Suter (Team Beeler) in 3.61s. Anschliessend wurde der Anlass bei gemütlichem Beisammen sein ausgeklungen. |
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1 . 1 2 . 2 0 0 7 - T R A I N I N G S W O C H E I G L SIn der Woche vom 26.11. habe ich am Trainingslager des Bobclub Frauenfeld teilgenommen. Tobi Furer und Roman Hengeler haben mich begleitet. Für beide war das Bobfahren Neuland. Am Montag morgen ging es mit Tobi los und er überstand seine Bobtaufe glänzend. Auch Roman am Nachmittag überstand den ersten Lauf souverän. Leider machte er aber auch die negative Seite des Bobfahren mit!!! In Kurve 12 war ich sehr spät dran und konnte den Kipper nicht mehr vermeiden. Dank des Hockey-Brustpanzer blieben aber Bremser und Pilot unverletzt. Bis und mit Mittwoch morgen haben sich die beiden Bremser schön abgewechselt und teilweise noch bei Sämi ausgeholfen. Am Mittwochnachmittag gönnten wir uns eine Pause und machten uns auf den Weg nach Innsbruck. Am Donnerstag Abend fand dann der jährliche Grand Prix der Stadt Frauenfeld auf dem Programm. Als Titelverteidiger lastete ein grosser Druck auf dem Team. Dank Tobi konnten wir aber in 5.50s starten und deklassierten unsere Gegner. Unterwegs aber verloren wir ständig ein wenig Zeit (die 22kg Untergewicht lassen grüssen). Schlussendlich reichte es aber dennoch zur Titelverteidigung mit über einer Sekunde Vorsprung. Am Freitag absolvierten wir noch die letzten Fahrten. Tobi hatte sogar die Ehre mit Cello (Vize-Olympiasieger von Nagano) noch "Vierer" zu fahren, was im sichtlich Spass machte. Leider ging die Woche viel zu schnell zu Ende. Einige Eindrücke wurden unter der Rubrik Fotos noch festgehalten. |
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